Nordkap

Nordkap

8. August 2020 5 Von Thomas Auer-Peckelsen

Und der Nebel macht uns einen Strich durch unseren Plan.

Wir sind angekommen und hatten einen kurzen Moment mit Sicht.

Wir haben uns darauf, den gesamten Komplex von innen angesehen.

Die Gebühren erlauben es einem 24 Stunden zu parken. Also verbringen wir den ganzen nächsten Tag dort oben. Jawohl, in einer dicken Nebelsuppe. Deprimiert fahren wir abends wieder im dicken Nebel hinunter an die Küste.

Am Morgen des 4.8.20 dringt ein bisschen Licht durch den dichten Nebel. Wie ich so in Max liege, spiele ich in Gedanken das Szenario durch, ob ich mich bewegen muß, um Kaffee zu kochen. Ich habe es ausprobiert. Ich muß nicht.

Es funktioniert Alles vom liegen aus.

Durch den Nebel total frustriert, schaue ich nochmals nach den Wetterdaten. Ich sage zu Petra… Schei….. sofort aufstehen! Heute Mittag reist der Nebel auf. Wir wollen die Kleinigkeit bis zum wahren Ende laufen.

Nach zwei dritteln des Hinweges, kommt die Hinterlistigkeit der beiden Gnome, aus der Kap-Halle, uns entgegen. NEEEEEEBBBBEEEEL. Ich bin aus gerastet. Ich habe zu Petras Gesicht geschaut und gesehen das sie der gleichen Meinung war wie ich. ! Die Zwei können uns mal ! Wir gehen an das Ende Europas weiter, basta.

Die Nebelwand kommt.

Wir navigieren also am Strand entlang, durch die dicke Suppe, und treffen auf andere die den Rückzug angetreten haben. Unsere Laune ist eigentlich unterirdisch. Aber, wie heißt es so schön! Wir waren da, egal wie das Wetter war.

Petra in der Suppe
Unsere Rucksäcke
Eintrag #693 im Buch.

Ihr seht schon am Buch was dann passiert ist.

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Glückseligkeit

Ach ja, die Kleinigkeit waren dann doch fast 18 km durch das Gelände.

Glaubt uns, wir haben sehr gut geschlafen.